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Unesco-Dekade

Methoden der Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung basiert auf einem Bildungsverständnis, nach dem Wissen von Lehrenden, Lernenden und ggf. weiteren Beteiligten gemeinsam geschaffen („konstruiert“) wird und setzt daher Methoden ein, die partizipatives, konstruktives, forschendes, reflexives, diskursives Lernen unterstützen (vgl. Definition BNE)

Folgende Beispiele für Methoden finden Sie auf umweltschulen.de:

Die hier vorgestellten Methoden eint, dass sie nicht im Sinne des klassischen Unterrichts auf die Vermittlung von Wissen setzen; vielmehr dienen sie dazu, dass alle Teilnehmer gemeinsam Wissen erarbeiten, welches für Entscheidungen oder deren Umsetzung benötigt wird. Derartige Methoden wurden bereits lange vor der Konferenz von Rio entwickelt; nichtsdestoweniger können sie auch heute fruchtbringend in der BNE oder in Lokale-Agenda-Prozessen eingesetzt werden.

Zur Vertiefung seien die Handbücher von Apel et.al. (1998) sowie von Ley/Weitz (2003) empfohlen.

 

 

Der Arbeitsbereich "Agenda 21 und Bildung für nachhaltige Entwicklung" auf umweltschulen.de entstand in Kooperation mit dem Fernstudiengang Umwelt&Bildung der Universität Rostock.