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Unesco-Dekade

Schulqualität und nachhaltige Entwicklung

Partizipation

Leitbild der Nachhaltigkeit in der Schule: Íkonomie, Soziales, Institutionelles, Íkologie, BildungStellung

Institutionelles

Leitbild

Das Ziel der Schule ist, junge Menschen auf eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten - die dafür notwendigen Motivationen zu wecken bzw. Fähigkeiten zu vermitteln.

Ziel ist ferner, die Kompetenzen und Fähigkeiten der Schüler, Eltern, Lehrer als "Schatz" zu verstehen und zum Wohle der Schule zu nutzen.

Schule kann Schüler (Lehrer, Eltern) zur innerschulischen Partizipation einladen / ermutigen und die notwendigen organisatorischen Freiräume schaffen. Schule kann sich ferner am gesellschaftlichen Leben (vor allem) in der Kommune beteiligen und somit den Schülern ein weiteres Feld der Partizipation eröffnen.

Achtung: Dieses Leitbild soll nur als Beispiel dienen. Wenn Sie ernsthaft eine partizipative Kultur in Ihrer Schule entwickeln möchten, sollte Ihre Schulgemeinschaft ein eigenes Leitbild entwickeln! Da die nachfolgend angebotene Checkliste zur Selbstbewertung auf diesem Beispiel-Leitbild aufbaut, sollten Sie auch diese nicht pauschal in Ihrer Schule übernehmen, sondern diese bei Bedarf an Ihr Leitbild anpassen.

Checkliste Partizipation

Bevor Sie mit dieser Checkliste arbeiten, lesen Sie bitte die Anmerkungen!

Bereich 1: Rahmenbedingungen für und Organisationsformen von Partizipation

Erforderlich ist bei diesem Bereich noch eine Differenzierung: Was wäre theoretisch möglich (Modelle der Partizipation)? Was wird real gewünscht (Schüler - Lehrer - Eltern)? Was wird bereits realisiert? Wie ist die Zufriedenheit mit den realisierten Partizipationselementen?

Bereich 2: Einstellungen

Schüler

Eltern

Lehrer

Bereich 3: Partizipation nach außen

Hier sollen auch Angaben zur Art der Kooperation und zu Ergebnissen gemacht werden.

Beispiele für gute Praxis (aus den am Düsseldorfer Modellprojekt beteiligten Schulen)