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Unesco-Dekade

Eine kleine Chronik - 2002

Frau Neutsch von Jugendamt Stralsund übergibt den Hüttenbauplatz4. Juli 2002: Es kann endlich losgehen!

Am 4. Juli 2002 können wir - als ersten Abschnitt - der Hüttenbauplatz eröffnen. Als Vertreterin der Stadt übergibt Frau Neutsch (Leiterin der Abt. Jugendhilfe im Amt für Jugend, Familie und Soziales) den Platz an die Kinder. Danach können Kinder

  • die erste Holzhütte bauen
  • mit Thomas Rosin einen langen Tisch zimmern
  • einem Holzbildhauer bei der Arbeit zusehen und auch selbst zum Werkzeug greifen
  • an einem Holzfeuer Knüppelkuchen und Kartoffeln garen
  • auf dem Gelände bolzen.

 

Sommerferien 2002

Bauspielplatz - das ist zunächst nichts weiter als eine große umzäunte Flache, ein/e Betreuer/in und ein wenig Werkzeug. Die Beschäftigung mit dem Naturmaterial Holz steht den ganzen ersten Sommer über im Mittelpunkt.

Und die Kinder lassen uns nicht im Stich - im Gegenteil: Das Hüttenbauprogramm läuft, und es werden viele Hütten gebaut, umgebaut, wieder abgerissen und an anderer Stelle wieder aufgebaut. Das Baumaterial ist ständig knapp und nicht jeder kann sich eine Hütte bauen. Im September stehen 13 Hütten - jede ein Original und eigenhändig errichtet. Voller Stolz präsentieren die Kinder ihre Bauwerke im regionalen Fernsehprogramm.

Mit anderthalb Personalstellen (Frau Luchterhand und Herr Rosin) halten wir den Platz an 6 Tagen pro Woche jeweils 8 Stunden geöffnet - ein harter Job für die beiden Kolleg/innen. Trotzdem: Der Sommer war schön!

 

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Der Naturbauspielplatz ist eine Einrichtung des Umweltbüro Nord e.V.

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