Was hat die Ernährung mit dem Klimaschutz zu tun?! - Sehr viel: Einerseits tragen wir "Verbraucher" mit unserer Ernährung zum Klimawandel bei - fast 20% der Treibhausgase, die ein Durchschnitts-Deutscher verursacht, entfallen auf diesen Bereich. Andererseits wird der Klimawandel unsere Nahrungsgrundlagen beeinflussen. Von einem milderen Klima profitiert die Landwirtschaft in Mitteleuropa vielleicht - von den zu erwartenden trockeneren Sommern aber eher nicht. Dass sich der Fischbestand von Nord- und Ostsee (auch) aufgrund der Erwärmung des Wassers verändert, merken wir vielleicht nur am Rande. Für die Menschen in Südeuropa und in den Subtropen steht mehr auf dem Spiel: eine erhöhte Trockenheit kann dort die Trinkwasserversorgung und die Landwirtschaft erheblich gefährden. Klimadetektive entdecken vor diesem Hintergrund ihren Umgang mit Lebensmitteln neu. Sie setzen sich für eine schmackhafte, gesunde und umweltverträgliche Pausenversorgung in ihrer Schule ein, sie erforschen die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Ernährung, und sie suchen nach Möglichkeiten Solidarität mit Opfern des Klimawandels zu üben. |
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Die Broschüre "Klimadetektive in der Schule" ergänzt die hier kostenlos dargebotenen Informationen. Sie enthält Checklisten und Arbeitsanleitungen, mit denen Sie in der Klassenstufe 7-8 die Pausenversorgung Ihrer Schule detailliert untersuchen und optimieren können.
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Klimadetektive
ist ein Projekt des Umweltbüro Nord e.V. (www.umweltschulen.de/umweltbuero).
Klimadetektive wird gefördert von CO2NTRA - Eine Klimaschutz-Initiative der SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG. www.contra-co2.de/
Die Erstellung dieser Webseite wurde zudem gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern als Maßnahme der Umweltbildung, -erziehung und -information von Vereinen und Verbänden